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  • Porträt von Hilar Stadler, fotografiert von Anne Morgenstern

    Hilar Stadler: Gern im Gegenwind

    Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.

    Franziska Nyffenegger (Text) und Anne Morgenstern (Bild)

  • Porträt von Amanda Probst, fotografiert von Claudia Schildknecht

    «Solidarität steht gerade nicht hoch im Kurs»

    Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.

    Jonas Frey (Interview) und Claudia Schildknecht (Bilder)

  • Bild vom Theaterstück «Auf allen vieren», fotografiert von Ingo Höhn

    «Auf allen vieren»: Über die Lebensmitte hinaus

    Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.

    Anna Chudozilov (Text) und Ingo Höhn (Bilder)

  • Ausstellungsansicht im Sankturbanhof, fotografiert von Christian Hartmann

    Keine feste Grösse

    In Sursee ist Kunst nicht massentauglich. So zumindest sieht es die Stiftung Sankturbanhof und will im dazugehörigen Museum auf den Schwerpunkt Kunst verzichten.

    Jonas Frey (Text) und Christian Hartmann (Bild)

  • Bild Lea Mathis, fotografiert von Simona Schürch

    Musik aus dem Bus

    Lea Mathis veröffentlicht als Pet Owner ihr zweites Album «Second Nature». Auf welchen Wegen ihre Songs entstehen und wovon sie handeln, erzählt diese Begegnung.

    Dominic Oppliger (Text) und Simona Schürch (Bilder)

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    c/o IG Kultur Luzern
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    6003 Luzern
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    null41 ist das Magazin für Kultur, Politik und Gesellschaft der Zentralschweiz. Mit zehn Ausgaben pro Jahr bietet es eine Plattform für das künstlerische und kulturelle Schaffen der Region.

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    Die neue Ausgabe ist hier, mit:

    HILAR STADLER

    Aus fünf sind dreissig Jahre geworden.

    45 JAHRE SEDEL

    Lebt der Punk noch?

    Und ausserdem:

    1. MAI — Erleben wir einen Solidaritätsschwund?

    FILM — Für Antshi von Moos ist es an der Zeit, die Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken.

    SACHBUCH — Wie erzählt man Gewalt? Ein Gespräch mit Silvia Süess und Uschi Waser.

    THEATER — Wo sind die Frauen nach der Östrogenklippe?

    SPOKEN WORD — Jens Nielsen widmet der Loge eine bühnentaugliche Hommage.

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    null41 Kulturmagazin Mai 2026 Cover

    Mai 2026

    • Banner: ZHAW, Arts Management (1.5.-29.5.)
    • gangus Werbebanner
    • Banner: null41-Abo-Werbung 2026
    • 3fach Werbung für Voliere Bar mit Bild von der Buvette
    Filmstill «Unter Pflanzen»

    Film

    «Unter Pflanzen»: Unterschätzen wir unsere Flora?

    Für Antshi von Moos ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.

    Dominic Schmid (Text)

    Ansicht der Loge Luzern, fotografiert von Liv Burkhard

    Literatur

    Satire darf

    Seit 22 Jahren ist die Loge Luzern die zentrale Spoken-Word-Bühne der Region. Autor Jens Nielsen hat einen Abend dort verbracht – und eine Hommage geschrieben, die selbst bühnentauglich ist.

    Jens Nielsen (Text) und Liv Burkhard (Bild)

    Porträt von Uschi Waser und Silvia Süess

    «Die Akten sind ein Beweismittel»

    Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.

    Xhemile Asani (Interview)

    Porträt von Hilar Stadler, fotografiert von Anne Morgenstern

    Kunst

    Hilar Stadler: Gern im Gegenwind

    Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.

    Franziska Nyffenegger (Text) und Anne Morgenstern (Bild)

    Bild vom Theaterstück «Auf allen vieren», fotografiert von Ingo Höhn

    Theater

    «Auf allen vieren»: Über die Lebensmitte hinaus

    Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.

    Anna Chudozilov (Text) und Ingo Höhn (Bilder)

    Porträt von Amanda Probst, fotografiert von Claudia Schildknecht

    «Solidarität steht gerade nicht hoch im Kurs»

    Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.

    Jonas Frey (Interview) und Claudia Schildknecht (Bilder)